
| Das Fahrzeug passiert in diesem Fall die Kurve.
Ebenfalls nicht viel Abstand zum Seitenteil, aber der Maglev kann ohnehin nicht entgleisen und fährt präzise ausgesteuert mit äusserst wenig Spielraum zum Schlingern. Er würde somit eher aufsetzen und liegenbleiben, als seitlich auszubrechen und anzuecken. Ein paar Zentimeter Luftspalt genügen also zwischen Abbiegeschiene und Bordwand. |

| Der Spalt, der bautechnisch bedingt entsteht
durch den nötigen Spielraum
bei Drehung und Verschiebung der beiden Teile. Jedoch könnte das evtentuell zu verkraften sein, da mittels Magnetsteuerung von der anderen Seite gegengedrückt werden könnte. Ggf könnte man auch noch eine Führungsklappe, oder dehnbaren Kunststoff zum Schliessen des Spaltes in Betracht ziehen. |

| Die Weiche ohne die beweglichen Teile.
Der feste Bereich ruht hier noch zusätzlich mit Rädern auf einer Schiene, die sich auf dem beweglichen Teil befindet. Gut zu sehen das Lager, bzw. der Motor der Weichenzunge (kreisrundes dunkelgünes Teil) mit Achslager-Auflage (grauer Kreis mit schwarzer Achse). |

| Sehen wir uns die beweglichen Teile mal von unten genauer an:
Die Zunge hat reichlich Auflage durch die zwei Längsreihen Rollen, sowie eine gute Eigenstabilität durch die T-Form. Die komplette Einheit des Halses läuft mit den hier hellgrünen Teilen auf den Kugellagern in den blauen Querrohren. Die Vierkant-Holmbauweise mit Kreuzstreben gewährleistet Stabilität. In diesem Fall ist ein Paar Führungsräder montiert, die eigentlich weggelassen werden könnten, jedoch einen exakten Höhenabschluss an der Übergangskante noch zuverlässiger machen sollen. |