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Steel guideway  -  Graphics-1
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Nahaufnahmen vom Fahrweg. Jedes dritte Stützensegment besteht aus vier Rohren, um die in
Fahrtrichtung auftretenden Kräfte noch stärker abzufangen. 
In der Mitte des Fahrbalkens bilden in der Höhe versetzte Rohrkreuz-Verstrebungen 
die Hauptstatik des Fahrbalkens. Hinzu kommen regelmässig angeordnete Verbindungskreuze
aus flachen Platten, die mit den Seitenteilen und je zwei Rohrkreuzen verbunden sind und 
mittels derer der Fahrbalken an den Stützpfeilern eingelassen ist.

Die unterhalb des Fahrwegbalkens verlaufenden lila Rohre dienen zum Einen der Aufnahme
von Kabeln und zum Anderen der Stabilität selbst - sie sind ein wesendlicher Teil der 
Gesamtstatik. Ggf könnten noch ein paar kleinere, kürzere, diagonale Streben oder 
Kreuzverstrebungen von diesen Rohren aus nach oben oder zu den Stützpfeilern hin ausgehen. 

Auf diesen beiden Bildern stehen die Pfeiler auf von aussen sichtbaren Betonfundamenten. 
Auf allen anderen Bildern liegen die Fundamente sozusagen "unter der Erde". 

Die Unterseite, sowie die Aussenkanten der beiden Führungsschienen ist technisch und somit 
farblich und gestalterisch durch die Magnettechnik vorgegeben. Ganz glatte graue 
Aussenkanten, wie hier dargestellt sind demnach nicht realistisch, jedoch die Oberdecke der
Seitenschienen könnte durchaus farblich gestaltet werden. Hier ist es grau geblieben, 
ausgehend vom ersten Betonfahrweg. Auch besteht eventuell die Möglichkeit oder 
Notwendigkeit für die Aufhängung der Magnetspulen tatsächlich Beton in den Seitenteilen / 
Seitenschienen mit zu verwenden um die Tragstruktur dort noch verwindungsfester zu machen. 
Man könnt die Metallteile darin eingiessen und den ganzen Abschitt dann fertig per Kran 
auflegen...

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Blick Richtung Weiche und Gabelung.

Da dieser durchgängige "Aqäduktblick" einen besonderen Reiz hat und durch die
insgesamt lichte Bauweise der Struktur, der Raum unterhalb des Fahrbalkens gut
nutzbar bleibt, habe ich das Häuschen mit dem Weichenantrieb neben dieser 
aufgebaut und nicht dirket daruter. Letzteres wäre natürlich zweckmässiger, da es
eine deutlich kürzere Schubstange und direktere Kraftübertragung bedeuten würde. 

Andererseits müsste bei einer ebenerdigen Weiche der Antrieb soundso an der 
Seite liegen, so dass es auch in Hochlage dem "Baukastenprinzip" folgen kann.

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Die Stahlkonstruktion vom letzten Weichenstützpfeiler aus gesehen
 

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