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Future Computer Projects
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Eine Auffahrtsrampe zur Abzweige-Überführung - noch ohne Pfeiler.

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In der anderen Richtung eine Kurve, bei der ich erstmals leichte Schräglage realisieren will.
Ein paar Brückenpfeiler sind schon "angeliefert" und warten auf die richtige Plazierung.

Leider stösst meine Rechnerleistung bei grösseren Projekten immer schnell an die Grenzen.
Obwohl ich derzeit über 1,7 GHZ verfüge, ist dies immer noch, bei all der offenen 
Stahlstruktur verschwindend wenig! 
Bei der "Urban-Maglev-Station" hatte ich sogar erst lediglich 0,5 GHZ Rechenleistung.
Dadurch besteht dort fast alles aus ganz glatten, sehr einfachen Elementen und Grundformen.
Dennoch brauchte der 0,5 GHZ Rechner zum gerenderten Bildaufbau einer Luftaufnahme
des Bahnhofs ca. 1 Stunde! Minutenlange Clips mit 30 Bildern pro Sekunde waren somit 
völlig utopisch.
Bei der jetzigen Leistung von 1,7 GHZ dauert dasselbe Bild noch etwa 5-10 Minuten, so
kann ich schon mal einen Clip mit 15 Sekunden Dauer machen, was aber immer noch rund 
30-80 Stunden Rechenleistung in Anspruch nimmt. 

Liebend gerne würde ich Szenerien eines fahrenden Zug animieren, dessen Spiegelbild sich 
in einer vom Wind kräuselden Wasseroberfläche reflektiert, während das Sonnenlicht hinter 
Wolken hervorbricht. Oder Regentropfen, die vom Fahrtwind an den Fensterscheiben 
entlangziehen, während sich Landschaft und der Innenraum des Zuges in den Scheiben 
spiegeln. Dazu Wälder mit Bäumen, deren Äste und buntes Herbstlaub im Wind treiben und 
von weitläufigen, sich wiegenden Feldern abgelöst werden mit flatternden Vögeln in der Luft 
voll rotem Abendlicht hinter Zirruswolken... ;-)
Das ist vom Bildaufbau her alles relativ einfach und schnell zu bewerkstelligen, würde aber 
von der Rechenleistung her selbst Hollywood-Möglichkeiten übersteigen! 
Zum Vergleich: Beim Film "Titanic" Ende der 90er Jahre hatten die Studios etwa 1000 GHZ, 
also 1 Terahertz zur Verfügung. 
Man sieht am bereits älteren Kinofilm "Toystory" oder immer noch an aktuelleren Werken, 
dass die Oberflächen der Charaktere und der meisten Objekte relativ glatt und einfach 
aufgebaut sind. Abwechslungsreicher, filligraner Faltenwurf mit Licht- und Schattenspiel und 
fotorealistischen Oberflächenreflexionen lässt sich zwar bei einem einzelnen Standbild (oft
nicht mal dort), oder in ganz kurzen Filmsequenzen machen, nicht aber bei längeren Filmen 
mit 30 Bildern pro Sekunde.

Doch wer weiss, mit den nächsten Rechnergenerationen gibt es vielleicht schon im 
MakroMarkt für den Privatanwender und Kleinunternehmer erschwingliche Computer mit 
5-10 GHZ Leistung, die breites ein viel höheres Spektrum in der Berechnungsgeschwindig-
keit von Animation bieten und somit weitaus detailreichere Bilder, als heutige 2 GHZ. 
Und eines nicht allzu fernen Tages wird sicher auch ein Laptop in Terahertz rechnen!
Dennoch sind die menschlichen Gedanken, Ansprüche und Wünsche dem technisch 
Machbaren jedes Mal und immer wieder um Lichtjahre voraus...

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Das erste Bild für einen Regiobahnhof mit eingleisiger Querstrecke und drei Richtungsbahnsteigen,
bei dem die Hauptstrecke für durchgehende Hochgschwindigkeitsfahrten unter dem Bahnhof als
Tunnel hindurchführen soll.
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Nächste Ausbaustufe: Weichen mit seitlicher Abzweigung und drittes Gleis.
Die eingleisige Querstrecke teilt sich auf beiden Seiten des Bahnhofes zum 
Bahnhof hin in jeweils zwei Gleise auf und soll einen eigenen Richtungsbahnsteig 
in eine Fahrtrichtung bekommen. 
In die andere Richtung soll die Querstrecke dann das Gleis und den Bahnsteig 
des Hauptstrecken-Abzweiges mitbenutzen, um somit an die Hauptstrecke 
angeschlossen zu sein. 

Das eine Gleis der Stichstrecke ist somit also per Weichen an die Hauptstrecke
in beide Richtungen angebunden, während das "Überhol- und Richtungsgleis" 
der Stichstrecke unter den beiden Hauptbahnsteigen + Gleisen komplett
hindurch führt.

Der Bahnsteig dieses hindurchführenden Gleises soll dann schräg oder parallel in 
der Mitte auf unterer Ebene liegen, damit Treppenlaufen nur 1x statt 2x nötig ist.

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Ausbau der Tunnelrampen.
Letztlich ist eine Szenerie wie diese wenig hilfreich, wenn es darum geht realistische
Möglichkeiten der Planung aufzuzeigen! Denn Tunnelstrecken nur für den Zweck, 
einen sich darüber befindenden Bahnhof zu entlasten liegen jenseits jeder Ökonomie!
Selbst der Einbau und Betrieb von vier Weichen für die zwei Seitengleise ist schon 
ein unverhältnismässig hoher Aufwand. 
Am einfachsten ist es ergo, jeder Zug hält an jedem Bahnhof!
Denn die Zeitersparnis, die durch Schnellfahrten möglich ist, aber dafür die Tunnel 
wegen z.B. hoher Geräuschemission bei 500 kmh braucht, sowie die zusätzlichen 
Abzweigeweichen benötigt, ist so verschwindend gering, dass der Tunnelaufwand 
sich dafür niemals rechtfertigt!
Am Ende würde sich der Spezialbau schliesslich massiv auf den Fahrpreis
niederschlagen und das kann niemand wollen...

Utopische Szenarien drohen schliesslich das ganze System in Verruf zu bringen!
Dazu zählen m.E. bei den ersten Anwendungen Tunnel jeder Art.

Sollte eine oberirdisch gebaute Strecke bald eine zu hohe Verkehrsdichte aufweisen,
kann man über einen, dann ggf. zentraler geführten Entlastungstunnel nachdenken. 
So geschehen um 1910 bei de Berliner Hochbahn. Dieses Vorgehen halte ich für
finanziell einzig akzeptabel - eben gerade bei Erststrecken eines wirtschaftlich und 
gesellschaftlich neuen Schienensystems, die der Betriebsökonomie standhalten 
sollten, will man damit Zukunft haben...

So will ich mich bei zukünftigen Projekten eher auf ökonomisch interessante
Szenarien, wie den offenen Stahlfahrweg konzentrieren.
Das bedeutet z.B. zweckmässig einfache und trotzdem ästhetisch ansprechende 
Architektur.

Der Baum oben rechts und auf den vorangegangenen Bildern steht übrigens im 
Original in Härnösand in Schweden im Seitengelände der Rehastation.
Es gibt in der Härnösander Gegend nur ganz vereinzelt grosse Laubbäume.

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